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Leseschule NRW

>>> Handlungsfelder der Leseschule NRW
>>> Informationen zum KMK-Projekt "ProLesen"

Lesen als Schlüsselkompetenz

Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung NRWLesen muss auch Spaß machen. Um Spaß am Lesen haben zu können, müssen Schülerinnen und Schüler zunächst Techniken erlernen. Leseförderung ist daher eine wichtige schulische Aufgabe - nicht nur der Lehrerinnen und Lehrer im Fach Deutsch. Leseförderung ist dauerhaft eine Aufgabe der Unterrichts- und Schulentwicklung.

Im Rahmen des KMK-Projekts „ProLesen" haben Schulen und Bibliotheken in Nordrhein-Westfalen mit wissenschaftlicher Unterstützung des Schreib-Lese-Zentrums des Germanistischen Instituts an der Universität Münster ihre schulischen Materialien zur Leseförderung gesichtet, weiterentwickelt und systematisiert. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlich danken.

Die Materialien, die Sie auf dieser Internetseite finden, dokumentieren eindrucksvoll, dass Schulen mit den Bibliotheken kompetente Partner bei der Leseförderung haben. In Kooperation mit Bibliotheken können nicht nur Leseveranstaltungen gestaltet werden, um das Interesse am Lesen zu steigern. Bibliotheken können Schulen auch bei Methoden der Leseförderung wirksam unterstützen. Hilfreich ist es, die Kooperationen in Vereinbarungen festzulegen.

Zu allen diesen Bereichen finden Sie auf diesen Seiten Materialien, die im Rahmen von „ProLesen" entwickelt wurden. Hier erhalten Sie wertvolle Hinweise und Anregungen für Ihre eigene schulische Leseförderung.

Sylvia Löhrmann
Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Konzept

Mit dem Konzept einer „Leseschule" ist das Ziel verknüpft, das allgemeine Leistungsniveau im Lesen anzuheben. Eine größere Anzahl von Schülerinnen und Schüler soll dabei unterstützt werden, höhere Kompetenzstufen als bisher zu erreichen.  Dabei sollen in besonderer Weise die heterogenen Ausgangsbedingungen von Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden. Dies bedingt - angepasst an das jeweilige Alter, die Ausgangsvoraussetzungen und die Schulform - einerseits eine verstärkte Vermittlung basaler Kompetenzen, andererseits eine systematische Fortentwicklung im Hinblick auf die Anforderungen in Studium und Beruf.

Obwohl der Erwerb von Lesekompetenz zentraler Bestandteil des Deutschunterrichts ist, können und müssen auch alle anderen Fächer zu deren Weiterentwicklung und Festigung beitragen. Eine „Leseschule",

  • die über ein fächerübergreifendes Lesecurriculum verfügt,
  • in der Konsens über Prinzipien und Ziele der Leseförderung besteht,
  • die Lesekultur auch in den unterrichtsfreien Zeiten sichtbar werden lässt und
  • viele Partner in diesen Prozess einbezieht,

legt einen Grundstein für aktive und selbstgesteuerte Lernmöglichkeiten in formellen und informellen Zusammenhängen.

Auf dem Weg zur Leseschule NRW sind acht Handlungsfelder von besonderer Bedeutung. mehr

 

Archiv und Schule

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Wettbewerb 2011

Foto zeigt Jugendliche

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Kongress 2011

Foto zeigt Jugendliche

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Downloads

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Leseschule NRW

Foto zeigt Schüler mit Büchern

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Praxisbeispiele

Foto zeigt blaue Plastikkörbe

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Publikationen

Foto zeigt zwei Jungen beim Lesen

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Die Medienberatung NRW - ein Angebot des Landes NRW und der Landschaftsverbände - koordiniert die Initiative Bildungspartner NRW - Bibliothek und Schule landesweit.